Der AIC 2015 steht in den Startlöchern!

Neue Homepage, zusätzliche Wertungen, einfachere und günstigere Anmeldung, ein Mix aus neuen und aus bewährten Stationen: die neue Saison hat wieder viel zu bieten.

Die Saison 2014 war für den Austrian Inline Cup das Comebackjahr. Nachdem die Serie 2012 und 2013 nicht ausgetragen werden konnte, wurde vom Verband nach der Neuausrichtung auch wieder für langstreckenorientierte Speedskater, vor allem aber auch für alle begeisterten Fitnessfahrer, der AIC wieder ins Leben gerufen.

Für die kommende Saison steht nun die Weiterentwicklung der Rollsportserie auf dem Programm. Vor allem im organisatorischen Bereich ist dabei einiges in Planung bzw. vor der Umsetzung. Das erste Ergebnis dieses Entwicklungsprozesses ist ja schon zu begutachten, nämlich diese Website. Frisch und modern soll sich der neue AIC präsentieren, und so wollen wir auch im Web auftreten. Mit multifunktionellem Design – der Inhalt ist für PC, Tablets und auch für Smartphones automatisch angepasst darstellbar. „Responsive Design“ nennt sich dies auf Neudeutsch. Daneben ist in der virtuellen Welt die Vernetzung mit dem Web 2.0, sprich YouTube und Facebook vorgesehen.

Weitere Schwerpunkte der Verbesserungen sind umfangreichere Berichterstattungen, die Wiedereinführung der vergünstigten Gesamtanmeldung für die Gesamtserie sowie wie schon zuletzt 2011 vorhanden zwei zusätzliche Wertungen. Neben der Gesamtwertung für Einzelsportler wird es nun 2015 auch wieder eine eigene Teamwertung, sowie die ÖRSV-Vereinswertung geben – eine Gesamtwertung bei der die Ergebnisse aller Sportler eines ÖRSV-Vereins aufsummiert werden. Damit gibt es nicht nur bei jeder einzelnen Station des AIC ein einmaliges Rollsporterlebnis, auch über die ganze Saison hinweg ist Spannung garantiert – wer holt sich die Speedskating-Krone 2015?

Saison 2014 – ein Resümee

Mit Ana ODLAZEK (SLO) und Andreas Pätzold (GER) gibt es in der AIC Saison 2014 ein internationales Siegerduo. Während sich die Slowenin in der Punktetabelle nach der verpassten zweiten Station schrittweise von hinten herangepirscht hat und erst beim Finale am Salzburgring ihren Gesamtsieg klar machte, war der Allgäuer Pätzold gleich vom ersten Rennen an in den Top5 vertreten und konnte sich schließlich mit einem 4. Rang beim Abschlußrennen als erster deutscher Gesamtsieger feiern lassen, auch wenn ihm kein Einzelsieg in der Saison gelang. Als beste Österreicher nach fünf ausgetragenen Veranstaltungen klassierten sich bei den Damen Monika Sick aus aus Linz und der Burgenländer Johannes Hahnekamp, beide erreichten Platz zwei in der Gesamtwertung.

Insgesamt nahmen am Austrian Inline Cup fast 400 Inlineskaterinnen und –skater aus 12 Nationen teil. Sowohl alte Routiniers, als auch junge angehende Speedskatingtalente, und vor allem eine Vielzahl von Newcomern aus dem Fitnesssegment machten den AIC auch in der Saison 2014 zum herausragenden Rollportereignis. Bei der abschließenden Siegerehrung unter der Salzburger Spätsommersonne war für alle klar: „wir sind auch nächstes Jahr wieder dabei!“